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Wissenwertes über englische Grammatik


Die englische Grammatik ist strenger und lässt nur eine Form des Satzbaus zu. Subjekt, Prädikat oder Verb und Objekt. Diese klare Gliederung des Aufbaus macht es schwer aus den Regeln auszubrechen und erleichtert das Lernen trotzdem. Um einen Satz zu verformen, muss man ihm eine Präposition hinzufügen, wie das Wort „to“. Wichtig hierbei ist, dass die Grammatik auf direkte und indirekte Objekte eingeht, und diese sind klar definiert. Das indirekte Objekt steht immer vor dem direkten Objekt. Ein Beispielsatz, um dies zu verdeutlichen: „I gave you the gift“ wird zu „I gave the gift to you.“




Im Vergleich zur deutschen Grammatik wird klar, dass man den Fall nicht am Nomen einfach ablesen kann. So bedeutet das kleine Wort „you“ gleichzeitig „du“ „dir“ und „dich“, je nachdem in welchem Fall das Wort verwendet wird. Ähnlich verhält es sich zu den Orten und Zeiten. Es steht immer als Einleitung oder am Ende des Satzes und treffen die beiden aufeinander folgt man der Regel des „Ort vor Zeit“. Doch damit nicht genug. Es treten die unregelmäßigen Verben auf, die sich in einer eigenen Form entwickelt haben. Sie werden in den unterschiedlichen Zeiten anders gebildet. So wird aus dem Wort „go“ ein „went“ und daraus wird „gone“.



In der deutschen Sprache bedeutet es gehen, ging und gegangen. Es schiebt sich also ein Wort ein, an dem man das ursprüngliche Wort nicht erkennt. Die Zeiten sind wesentlich umfangreicher als in Deutsch und somit wird die englische Grammatik wesentlich schwerer. Mit der Beachtung der Regeln eröffnet sich aber ein unglaubliches Spektrum die Sprache zu nutzen. Die englische Sprache kennt durch den bestimmten Artikel keine grammatischen Geschlechter. Es wird aus dem Zusammenhang geschlossen. Oftmals wird der Artikel sogar weggelassen, wenn man also sagt: „Time flies, when you're having fun“ wird der Satz „Die Zeit, verfliegt...“ Doch bei wichtigen Bauwerken wird sehr wohl auf den Artikel bestanden um die Wichtigkeit festzulegen. Der Tower von London ist immer The Tower. Der unbestimmte Artikel ist immer „a“ egal in welcher Form man in nutzt. Nur wenn das folgende Wort mit einem Vokal anfängt, wird aus diesem „a“ ein „an“. Doch auch hierbei ist keine geschlechtliche Unterscheidung erkennbar. Das Objekt ist geschlechtliches Merkmal in dem Satz.

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