Schülersprachreisen nach England

Feriensprachreisen ins Land der Royals

Sprachreise England English Riviera
English Riviera


Schaut man auf die Sprachenkarte, so dominiert Englisch als Fremdsprache in den Schulen Europas. 97,8 Prozent der Schüler in Deutschland lernen englisch, während die französische Sprache mit 24,4 Prozent oder Spanisch mit 3,7 Prozent weit dahinter liegt. Die Entscheidung für das Erlernen einer Fremdsprache ist zutiefst pragmatisch, so Heike Uhlig vom Goethe-Institut. Wie groß ist der Aufwand, die Sprache zu lernen oder wie nützlich ist mir die Fremdsprache, das sind wichtige Aspekte in der Auswahl. Fakt ist, dass Sprachen aus wirtschaftlich prosperierenden Ländern wesentlich attraktiver angesehen werden, als Sprachen von Staaten die ständig in einer Dauerkrise stecken. Und – ohne ausreichende Fremdsprachenkenntnisse kommt man im Beruf nicht weit.

Welche Rolle spielen Fremdsprachen im Berufsleben?

 „Und warum sollten wir gerade Sie einstellen?“
Früher oder später wird jeder Jugendliche auf diese Frage im Bewerbungsgespräch eine passende Antwort finden müssen, oft ist diese jedoch nicht einfach. Personalmanager suchen Bewerber, die sich von den Anderen abheben und besondere Fähigkeiten oder Erfahrungen vorweisen können. Großes Augenmerk wird hierbei vor allem auf die Sprachkenntnisse gelegt. Wer mindestens zwei Sprachen fließend spricht, der ist klar im Vorteil. Eine davon sollte jedoch immer das Englische sein. In Kanada, den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Irland, Australien und Neuseeland ist Englisch die Landessprache, in mehr als 50 anderen Ländern wird Englisch als Zweitsprache anerkannt. Das sind mehr als 300 Millionen Muttersprachler – Es ist also kein Wunder, dass man heute getrost von der Weltsprache Englisch spricht.

Aber auch in Deutschland wird Englisch im Arbeitsleben immer mehr zur Kommunikationssprache. Viele Kinder wachsen mittlerweile zwei- oder sogar dreisprachig auf. Arabisch, Chinesisch, Russisch, Türkisch oder Französisch – wer neben dem Deutschen von klein auf eine zweite Sprache lernt, hat es später einfacher auf dem Arbeitsmarkt. Trotzdem ist es immer wieder das Englische, das erwartet und auch gefordert wird. Meetings mit den Kollegen in Indien, ein Telefonat mit einem Kunden in den USA – die Globalisierung erreicht heute jede Ecke der Welt.

Um den hohen Anforderungen gerecht zu werden, lohnt es sich, früh an den eigenen Sprachkenntnissen zu arbeiten. Viele entscheiden sich dazu, Nachhilfe zu nehmen oder den Urlaub in einem englischsprachigen Land zu verbringen, oft bleiben die gewünschten Erfolge jedoch aus. Der schulische Druck, die Noten und die hohen Erwartungen an sich selbst stellen im Alltag eines Schülers ein schwer überwindbares Hindernis dar.

Für alle, die wirklich vorhaben, etwas für ihr Englisch zu tun, gibt es neben den genannten Methoden auch noch eine andere Möglichkeit, nämlich die Feriensprachreise. (Sprachreisen für Englisch).

Hier lernen die Jugendlichen nicht nur mit Gleichaltrigen spielend leicht die unterschiedlichsten grammatikalischen Regeln und das aktive Anwenden, sondern erhalten nach erfolgreichem Abschluss auch noch ein Zertifikat, welches ihre Teilnahme belegt. Dieses Zertifikat ist es, welches bei einem Vorstellungsgespräch den Unterschied machen könnte. So können die Teilnehmer nämlich bei der Frage: „Und warum sollten wir gerade Sie einstellen?“ auf dieses Zertifikat verweisen, welches nicht nur beweist, dass der Bewerber einiges für seine Sprachkenntnisse getan hat, sondern auch, dass er zukunftsorientiert und zielstrebig ist und sich während der Schulzeit nicht zu schade war, auch die Ferien sinnvoll zu nutzen.

Somit sind Schülersprachreisen reine Alleskönner. Sie bieten das optimale Lernumfeld zum Verbessern der Sprache und machen auch noch im Lebenslauf eine gute Figur. Dabei wird das Angebot je nach Ferienzeit angepasst und auch die Freizeitgestaltung ist sehr vielfältig und abwechslungsreich, sodass die Schüler trotz des Lernens nicht komplett auf ihre Ferien verzichten müssen.

Die Vorteile einer Feriensprachreise

Schülersprachreisen nach England von Oxford College
Schülersprachreisen von Oxford College

Das Lernen einer Fremdsprache kann sehr anstrengend sein und viel Überwindung kosten. Es ist ein hohes Maß an Disziplin und Geduld nötig, bis man sich in dem Dschungel der Grammatikregeln zurechtfindet und sich einen gewissen Wortschatz angeeignet hat. Diese Startschwierigkeiten sind oft abschreckend, dabei kann das Sprachenlernen auch Spaß machen – mit der richtigen Herangehensweise und Motivation.

Leider ist es im herkömmlichen Schulunterricht schon lange nicht mehr möglich, auf jedes Kind einzugehen und individuelle Probleme zu besprechen. Der Englischunterricht folgt einem strengen Lehrplan, der darauf ausgerichtet ist, die Kinder bestmöglich durch die Prüfungen zu bringen. Hierbei kommt das aktive Anwenden der Sprache oft viel zu kurz. Kreative Unterrichtsgestaltung gibt es kaum und auch die Interaktion untereinander findet sehr selten statt. Größere Diskussionen, Rollenspiele oder Beispiele für den Gebrauch im Alltag kommen in der Regel viel zu kurz. Man sagt zwar immer, die Kinder würden für sich selbst lernen, im Endeffekt spielen die Noten, die letzten Endes im Zeugnis stehen, aber eine viel größere Rolle. Und so passt man sich eben den Anforderungen des Unterrichts an, ohne zu merken, dass selbstständiges und kreatives Lernen viel effizienter wäre. Denn nur wer gerne lernt, wird auch Erfolg haben. Besonders junge Menschen haben eine hohe Auffassungsgabe, weswegen es sich lohnt, bereits früh mit dem Sprachtraining zu beginnen. Bei ihnen treten die Fortschritte früher und schneller zum Vorschein und das Lernen fällt ihnen einfacher als vielen Erwachsenen.


Das Lernen einer Sprache steht und fällt mit der Motivation

Da viele Eltern und Schüler gemerkt haben, dass das schulische Englischlernen oft nicht die gewünschte Wirkung zeigt, greifen sie auf andere Lernmethoden wie beispielsweise Feriensprachkurse zurück. Jedes Jahr nimmer der Anteil der Jugendlichen, die sich zu einem außerschulischen Sprachenlernen entscheiden, zu. Die meisten von ihnen suchen sich ein englischsprachiges Land aus, Amerika, Australien oder England. Aber gerade die beiden erstgenannten Ziele kosten viele Jugendliche große Überwindung, da es für einige die erste Reise allein ist.

Vieles ist anders, wenn man ohne Eltern verreist. Man ist auf sich allein gestellt, ist für sich selbst verantwortlich und muss eigene Entscheidungen treffen. Auch die lange Flugzeit ist oft ein Argument, weswegen sich manche Kinder doch für England als Reiseziel entscheiden.

England ist zwar die Nummer eins unter den Zielen für Schülersprachreisen, allerdings träumen besonders ältere Jugendliche von einer Reise in die Vereinigten Staaten, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Bei all dieser Schwärmerei wird aber schnell vergessen, dass England auch einiges zu bieten hat und vor allem das Freizeit- und Kulturprogramm sehr vielfältig ist. Neben den normalen Unterrichtszeiten haben die Kinder die Möglichkeit, mehr über das Leben auf der Insel zu erfahren und die Kultur besser kennenzulernen. Bei einer Feriensprachreise handelt es sich also nicht nur um eine schulische Veranstaltung, sondern auch um den Versuch, interkulturelle Verbindungen zu knüpfen und neue Menschen zu treffen.

Das Gelernte können die Teilnehmer bereits am selben Tag bei ihren Ausflügen in die Großstädte oder den Strand anwenden, egal ob bei der Sightseeing-Tour oder dem Bestellen des Abendessens. In England ist es nicht schwer, ins Gespräch zu kommen. Die Menschen sind offen und freundlich, die Jugendlichen werden ermutigt, ihr Wissen anzuwenden.

Kleine Lerngruppen bringen optimalen Erfolg

Klassenzimmer in Deutschland sind in der Regel mit bis zu 30 Schülern gefüllt, Feriensprachreisen mit ihren kleinen Lerngruppen bieten daher eine viel bessere Ausgangslage. Die maximal 15 Schüler lernen sich in einem angenehmen Umfeld kennen und absolvieren den Unterricht gemeinsam. Durch die geringe Teilnehmerzahl ist ein weitaus intensiverer Unterricht möglich, die individuellen Schwächen der Kinder werden erkannt und man arbeitet gemeinsam an einer Lösung. Aber auch auf die Stärken wird geachtet. Die Lehrer knüpfen an die vorhandenen Fähigkeiten der Jugendlichen an und fördern diese. Dabei spielt es keine Rolle, auf welchem Kenntnisstand sich die Kinder befinden, da sie je nach Können zu Beginn anhand eines Einstufungstestes in kleine Gruppen eingeteilt werden. Somit entsteht weder eine Über- noch eine Unterforderung, denn beides kann sich sehr negativ auf die Lernmoral der Kinder auswirken. Nur wenn man merkt, dass man wirklich etwas lernt und vorankommt, kann man Erfolge erzielen.

Positiv wirkt sich auch die Tatsache aus, dass die Jugendlichen mit Gleichgesinnten lernen, die alle dasselbe Ziel verfolgen. An den Sprachkursen nehmen Kinder aus aller Welt teil, sodass sehr schnell soziale Kontakte geknüpft werden und neue Freundschaften entstehen. Vormittags verbringt man die Zeit gemeinsam im Klassenzimmer, später unternehmen die Teilnehmer gemeinsam Ausflüge und lernen sich besser kennen. Gemeinsames Lernen macht viel mehr Spaß, man kann sich über etwaige Probleme austauschen und ohne Druck arbeiten. Nicht selten entstehen hierbei Freundschaften fürs Leben, auch über viele Ländergrenzen und Ozeane hinweg. Es gibt kaum etwas Schöneres, als Kontakt zu Menschen aus aller Welt zu unterhalten. Gerade für junge Leute kann dies sehr förderlich sein, man weiß nie, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. Außerdem ist die Kommunikationssprache untereinander oft das Englische, sodass auch hier das Erlernen und Verbessern der Sprache spielend leicht nebenher geschieht.

Die Sprachschulen kennen keine Schulnoten

Ein großer Vorteil der Sprachreisen für Schüler ist die Tatsache, dass keine Noten vergeben werden und die Kinder somit unter keinerlei Druck stehen. Die Sprachkurse beruhen auf Freiwilligkeit, jeder gibt sein Bestes. Dieser Umstand und auch der Ausgleich zwischen Freizeitprogramm und intensivem Lernen sind verantwortlich für die große Erfolgsrate und Beliebtheit, die die Feriensprachreisen vorzuweisen haben. Da die Kurse in der Ferienzeit stattfinden, wird großen Wert darauf gelegt, dass die Kinder viele Ausflugsangebote wahrnehmen können, um eine Abwechslung zum Lernalltag zu schaffen. Auch die Gelegenheit, wichtige Sprachzertifikate bereits während der Schulzeit zu erwerben, spielt eine große Rolle, da es später im Berufsleben kaum Möglichkeiten geben wird, an Kursen dieser Art teilzunehmen.


Sprachreise nach England – Die Vorteile

George Hiles


England gilt als das beliebteste Ziel für Feriensprachreisen, aber was macht den Aufenthalt auf der britischen Insel so attraktiv? Es gibt viele Vorteile gegenüber anderen Ländern. Der wohl wichtigste Punkt ist der, dass England das Mutterland der englischen Sprache ist und man dort das deutlichste Englisch spricht. Somit ist es für die Jugendlichen viel einfacher, die Sprache im dortigen Alltag anzuwenden und sich mit ihren Mitmenschen zu verständigen. Während das amerikanische Englisch von den unterschiedlichsten Akzenten geprägt ist, spricht man in England weniger umgangssprachlich. Das macht eine Sprachreise nach England sehr attraktiv.

Aber auch die schnelle Anreise ist für viele Jugendliche ein Grund, sich letzten Endes für eine Sprachreise nach England und nicht für Amerika, Kanada oder Australien zu entscheiden. Für viele Kinder ist es die erste Reise ohne Eltern, da ist es beruhigend zu wissen, dass die Sprachschule nur knapp eine Flugstunde von zu Hause entfernt liegt. Außerdem ist ein Flug in die Vereinigten Staaten weitaus teurer als die Anreise nach England, sodass auch das zur Verfügung stehende Budget eine große Rolle bei der Auswahl des Zielortes spielt. Warum sollten Eltern so viel Geld ausgeben, wenn das Paradies für Feriensprachreisen fast direkt vor der Haustür liegt?

Wenn Jugendliche gefragt werden, wohin sie ihre Sprachreise unternehmen wollen, dann ist oft Amerika die erste Antwort. Zu verlockend ist die Möglichkeit, einmal die Freiheitsstatue zu bewundern, über die Golden Gate Bridge zu fahren, die 5th Avenue entlang zu schlendern, einen Blick auf die berühmte Wall Street zu werfen und einen Ausflug zum Grand Canyon zu unternehmen. Einmal dort einkaufen gehen, wo die Stars und Sternchen ihre ausgefallene Garderobe erwerben und mit viel Glück sogar einen Promi live sehen: Die Verlockungen sind groß.
Wunderschöne Landschaften, erlebnisreiche Sprachferien

Es wird schnell vergessen, dass auch England eine Fülle von Möglichkeiten und bekannte Prominenz zu bieten hat, allen voran die Royal Family. Kaum eine Monarchie erhält eine derartige mediale Aufmerksamkeit und erfreut sich einer so großen Beliebtheit, vor allem bei ausländischen Gästen. Auf den Feriensprachreisen können die Jugendlichen während der vielen Ausflüge London erkunden und die berühmtesten Plätze der Windsors entdecken. Ein Besuch des Buckingham Palace ist ebenso im Standardprogramm enthalten wie die Besichtigung der Westminster Abbey, dem Ort, an welchem William und Kate im Jahr 2011 getraut wurden.
Die Jugendlichen erleben das einzigartige Flair der Millionenmetropole und lernen den facettenreichen Alltag der Londoner kennen. Viele Veranstalter bieten Ausflüge zu berühmten Filmsets an oder geben den Teilnehmern die Gelegenheit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Egal ob eine Führung durch den Tower of London oder ein Spaziergang entlang der Themse – alles ist möglich. Besonders die Tower Bridge stellt ein beliebtes Ausflugsziel und attraktives Fotomotiv dar, kein eine andere Sehenswürdigkeit Englands wird häufiger fotografiert.

Neben den unzähligen größeren und kleineren Städten des Landes hat England jedoch noch viel mehr zu bieten. Atemberaubende Landschaften und wunderschöne Küstenabschnitte stehen den amerikanischen Gebieten um nichts nach. Diese Mischung aus pulsierendem Metropolenleben und der reinen Natur macht England zu einer Perle für Genießer. Natürlich befinden sich viele Sprachschulen in den großen Zentren des Landes, allerdings gibt es immer mehr Veranstalter, die ihre Sprachkurse in entlegeneren Gegenden anbieten.
Großer Beliebtheit für Englisch-Sprachreisen erfreuen sich vor allem die Seebäder an der englischen Küste, die wegen ihres subtropischen Klimas auch als englische Riviera bezeichnet wird. Im Winter ist es in dieser Region recht mild, sodass die Schüler zu fast jeder Jahreszeit in den Genuss des Meeres kommen können. Eines der beliebtesten Ziele ist Torquay, wo sich zur Ferienzeit Hunderte Jugendliche zum Baden und Sonnen treffen. Der weiße Sandstrand, die vielen Palmen und das glasklare Meer verbreiten eine unübertreffbare Urlaubsstimmung, die den Teilnehmern einen willkommenen Ausgleich zum Lernen bietet. Die Sprachkurse finden schließlich während der Ferien statt, sodass auch die Entspannung nicht zu kurz kommen sollte.

Eines haben jedoch alle Reiseziele in England gemeinsam: Sie bieten eine umfangreiche Betreuung an, die an das Alter der Kinder angepasst ist. Selbstverständlich gibt es rund um die Uhr Ansprechpartner, an welche sich die Schüler wenden können.

Wer sich für eine Sprachschule im Landesinneren, weit entfernt von den Stränden und Metropolen sucht, der sollte aber darauf achten, dass die außerschulischen Aktivitäten möglichst vielfältig sind. Die Ruhe und die Abgeschiedenheit bieten zwar das bestmögliche Lernumfeld, die Feriensprachreisen sollen jedoch auch der Kommunikation und dem Kennenlernen der anderen Kultur dienen, sodass Ausflüge in die Umgebung ein wichtiger Punkt in dem Veranstaltungsprogramm sein sollten.


Der wichtigste Schritt für die Feriensprachreise: Eine gründliche Vorbereitung
Wie bei jedem anderen Urlaub bedarf es auch bei einer Feriensprachreise langer Planung. Diese sollte so früh wie möglich beginnen, sodass genügend Zeit bleibt, um sich ausreichend auf den Auslandsaufenthalt vorzubereiten.

Die wichtigste Frage, die sich Eltern und Kinder gemeinsam stellen sollten, ist die nach dem Zweck der Sprachreise und welche Erwartungen an diese gestellt werden. Sieht das Kind die Feriensprachreise eher als eine Art Urlaub mit Gleichaltrigen an? Oder will es seine Noten aufbessern? Oder sich sogar auf eine Prüfung vorbereiten? Je nachdem, welche Aufgabe die Sprachreise erfüllen soll, gibt es verschiedene Angebote, die wahrgenommen werden können.

Wenn der Jugendliche seine sprachlichen Fähigkeiten vorrangig für den Schulunterricht aufbessern will, so eignen sich die Standardkursarten, die in der Regel mehrere Wochen dauern. Soll der Kurs aber beispielsweise auf das Abitur oder Ähnliches vorbereiten, dann eigenen sich spezielle Angebote zur Prüfungsvorbereitung. Hier werden die Jugendlichen gezielt auf die Anforderungen der jeweiligen Prüfungsform vorbereitet, oft sind auch deutsche Lehrer anwesend, um die Kinder so gut wie möglich zu unterstützen.

Eine weitere Alternative sind die Intensivkurse, bei denen das Pensum weitaus höher ist und in kürzester Zeit so viel wie möglich erlernt werden soll. Diese Möglichkeit eignet sich vor allem für Jugendliche, die sich auf einen bevorstehenden Auslandsaufenthalt oder einen längeren Urlaub vorbereiten wollen.

Das Allerwichtigste bei der Wahl des Kurses ist jedoch, dass alles auf freiwilliger Basis geschieht, und das Kind zu keiner Entscheidung gezwungen wird. Nur wenn der Jugendliche auch wirklich diese Feriensprachreise unternehmen will, wird er Spaß am Unterricht haben und merkliche Erfolge erzielen. Wer gezwungenermaßen die Reise antritt, der wird die Lust an der englischen Sprache schnell verlieren und die Ferien nicht genießen können.

Je nach persönlicher Voraussetzung und Kenntnisstand des Kindes sind die Angebote besonders vielfältig. Viele Sprachreisen richten sich an ältere Jugendliche, aber es gibt auch einige Anbieter, die Kurse für Kinder ab 8 Jahren veranstalten. Hier ist vor allem auf das altersgerechte Freizeitangebot zu achten sowie eine dauerhafte Betreuung bei jüngeren Teilnehmern.

Bei diesen sollte auch bedacht werden, dass es bestimmte Grundvoraussetzungen gibt, die die Kinder erfüllen sollten, bevor sie die Sprachreise antreten. So muss ein gewisses Maß an Reife und Eigenverantwortung bestehen, damit das Kind problemlos wenige Wochen ohne Eltern auskommt. Der Angst vor dem Alleinsein kann entgegengewirkt werden, indem beispielsweise ein Freund oder eine Freundin gemeinsam mit dem Kind reist. Zu zweit ist es weniger schwierig, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden und Anschluss zu erlangen. Außerdem wird dadurch auch eventuellem Heimweh vorgebeugt. Des Weiteren bedarf es einer gewissen Anpassungsfähigkeit, da sich die englische Kultur von der deutschen in vielen Punkten unterscheidet.

Ein weiterer Vorteil stellt die Offenheit und die Kontaktfreudigkeit dar. Wenn diese beiden Eigenschaften gegeben sind, wird es dem Kind viel einfacher fallen, neue Menschen kennenzulernen und auch für das aktive und unmittelbare Anwenden der englischen Sprache ist die Fähigkeit auf Leute zugehen zu können ein wichtiger Wesenszug. Nur wer sich mit den Mitmenschen auseinandersetzt und mit ihnen kommuniziert, kann seine Aussprache perfektionieren und mehr über die Lebensweise der Anderen erfahren, was unvermeidlich zum Sprachenlernen dazugehört.

Grundsätzlich ist es auch vorteilhaft, wenn das Kind einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld pflegt und auch zu Hause schon sein Taschengeld selbst einteilen kann. Dies wird in England unweigerlich der Fall sein, sodass es gut ist, wenn der Jugendliche bereits ein Gespür dafür hat, wie viel Geld er für gewisse Dinge wie Verpflegung oder Freizeit benötigt. Deswegen ist es wichtig, dass vor der Abreise genau ausgemacht wird, wie viel Bargeld das Kind zur Verfügung haben wird und für was dieses ausgegeben werden darf und muss. Trotzdem ist es zu empfehlen, dass der Sohn oder die Tochter auch eigenes Taschengeld mitnimmt, um sich kleine Wünsche zu erfüllen und es ungezwungen ausgeben zu können.

Die perfekte Zeit für eine Feriensprachreise

Sprachreisen nach Torquay an der "English Riviera"
Sprachreisen nach Torquay an der "English Riviera"

Ein zentraler Punkt der Vorbereitung einer Feriensprachreise stellt auch die Frage nach dem passenden Zeitpunkt und der angemessenen Dauer dar. Viele Eltern fragen sich, welche Ferien sich am besten eignen, um mehrere Wochen im Ausland zu verbringen. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass es nicht sinnvoll ist, die kompletten Ferien zum Sprachlernen zu verwenden, da auch die Entspannung und die Erholung vom stressigen Schulalltag nicht zu kurz kommen dürfen. Deswegen eignen sich solche Ferien, die länger als zwei Wochen dauern optimal, um eine Sprachschule zu besuchen.

Die meisten Feriensprachreisen beginnen bei einer Dauer von einer Woche und können bis zu mehreren Wochen verlängert werden. Wer also vorhat, einen Monat im Ausland zu verbringen, der sollte seine Reise am besten in den Sommerferien unternehmen. Da viele ihre Entscheidung auch abhängig von der Jahreszeit und dem Wetter treffen, sind zu dieser Zeit besonders viele Jugendliche als Sprachschüler in England, sodass die Schulen recht überfüllt sind. Deswegen ist es auch eine Überlegung wert, vielleicht lieber zu einer anderen Zeit des Jahres die Feriensprachreise anzutreten.

Eine besondere Art der Feriensprachreise stellt die Vorbereitung auf die Abiturprüfungen dar. Hierbei ist zu beachten, dass die Abiturvorbereitungskurse zwar das ganze Jahr über stattfinden, allerdings vor allem in den Sommer- und Winterferien sehr beliebt sind. Wer sich auf eine mündliche Prüfung vorbereiten will, die üblicherweise etwas später stattfindet als die schriftlichen Tests, der kann auch auf einen Termin rund um Ostern zurückgreifen.

Die Länge des Aufenthaltes hängt wesentlich von drei Punkten ab. Der erste Aspekt betrifft die Reife und das Alter des Kindes. Jüngere Teilnehmer sollten maximal zwei Wochen im Ausland verbringen, um dem Heimweh vorzubeugen, ältere Kinder können auch an Sprachreisen mit einer längeren Dauer teilnehmen. Der zweite Punkt stellt die verfügbare Zeit dar und hängt also davon ab, in welchen Ferien die Reise unternommen wird. Dabei sollte den Jugendlichen auch genug Zeit eingeräumt werden, die sie zu Hause verbringen können, um sich zu erholen und die Restferien zu genießen. Eine Sprachreise, die die kompletten Ferien in Anspruch nimmt und den Schülern keinen Raum für Freizeit lässt, bewirkt oft das Gegenteil von dem, was erwartet wird. Als Letztes spielt natürlich das vorhandene Budget eine wichtige Rolle. Je länger die Sprachreise dauert, desto teurer werden die Unterkunft und die Verpflegung. Eltern sollten außerdem zusätzliche Kosten für die Ausflüge, Verpflegung oder sonstige Dinge einplanen, die ihr Kind vor Ort noch benötigt.


Wie finden Eltern den passenden Veranstalter und die beste Unterkunft?

Merkmale eines guten Veranstalters
Wenn das eigene Kind eine Feriensprachreise antritt, will man es in sicheren Händen wissen und sich zu hundert Prozent auf den jeweiligen Veranstalter und die Betreuer verlassen können. Oft ist es aber nicht so einfach, den passenden Anbieter zu finden, da die Angebote unglaublich vielfältig sind. Es gibt jedoch einige Merkmale, an denen Eltern erkennen können, dass es sich um einen seriösen Veranstalter handelt, bei dem ihre Schützlinge gut aufgehoben sind.

Der allerwichtigste Punkt stellt die langjährige Erfahrung dar, die jede Sprachschule vorweisen sollte. Damit wird den Eltern und Schülern bewiesen, dass sich das Konzept des Anbieters bewährt hat und großen Anklang findet. Um sich ein genaues Bild von den Gegebenheiten vor Ort zu machen, lohnt es sich, Bewertungen im Internet zu vergleichen und Erfahrungsberichte zurate zu ziehen.

Um Seriosität zu gewährleisten, sollten außerdem alle englischen Sprachlehrer der Sprachschule Muttersprachler sein. Nur jemand, der mit der Sprache groß geworden ist, kennt alle Schwierigkeiten, die das Erlernen des Englischen mit sich bringt. So lernen die Kinder alleine durch das Zuhören die richtige Aussprache und eignen sich diese unbewusst an. Auf diese Weise ist auch später der deutsche Akzent weniger ausgeprägt, als in Fällen, bei denen der Lehrer Englisch lediglich als Zweit- oder Drittsprache spricht. Eine weitere wichtige Kompetenz der Lehrenden muss außerdem die Qualifikation für den Umgang mit Kindern sein. Immer wieder kommt es vor, dass die Lehrkräfte in Schulen zwar Spezialisten für ihren Fachbereich sind und vielleicht auch schon an Universitäten gelehrt haben, im Umgang mit Kindern aber kaum Erfahrung haben und die pädagogischen Fähigkeiten fehlen. Zu diesen zählen vor allem Geduld und Einfühlungsvermögen, aber auch die Autorität um sich durchsetzen zu können spielt eine wichtige Rolle.

Bezogen auf den Unterricht gibt es ebenfalls einige Punkte, die beachtet werden müssen. So sollte ein Kurs aus maximal 15 Teilnehmern bestehen, um ein angenehmes Lernklima zu schaffen. Bei kleinen Gruppen können sich die Lehrer prinzipiell eher um individuelle Probleme der Schüler kümmern und dafür sorgen, dass jeder Teilnehmer das Besprochene auch wirklich verstanden hat. Außerdem bietet die geringe Schülerzahl auch eine viel größere Möglichkeit der Unterrichtsgestaltung. Gruppenarbeiten und kleine Projekte können ebenso durchgeführt werden wie Podiumsdiskussionen oder Planspiele.

Außerdem sollten fünf Unterrichtstage pro Woche stattfinden, an denen jeweils drei bis vier Lektionen bearbeitet werden. Verbringen die Kinder weniger Zeit in der Sprachschule, wird kaum ein Lernerfolg zutage treten, bei einem längeren Aufenthalt ist die Aufnahmefähigkeit der Schüler nicht mehr gewährleistet. Ein Sprachschüler sollte mit ungefähr 20 Wochenstunden rechnen, bei Intensivkursen oder der Abiturvorbereitung können es bis zu 30 Wochenstunden sein. Vor der Buchung sollte des Weiteren darauf geachtet werden, dass an den englischen Feiertagen kein Unterricht stattfindet, die Kinder werden in dieser Zeit von Mitarbeitern betreut und unternehmen Ausflüge in die nähere Umgebung.

Bei der Planung der Feriensprachreise muss zusätzlich beachtet werden, dass es zwei unterschiedliche Arten von Sprachschulen gibt, die beide ihre ganz eigenen Vorteile bieten.

Zum einen gibt es die familiengeführten Sprachschulen, die besonders wegen ihres herzlichen Umgangs und dem persönlichen Kontakt zu den Inhabern beliebt sind. Dieses Modell einer Sprachschule eignet sich vor allem für jüngere Kinder, da sich die Besitzer intensiv um die Schüler kümmern und ihnen ein familiäres Umfeld bieten.

Die Alternative stellen die größeren Sprachschulen dar, die sich hauptsächlich durch ihre Internationalität auszeichnen. Ältere Jugendliche haben dadurch die Möglichkeit, Teilnehmer aus aller Welt kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Allerdings ist hier die persönliche Betreuung durch die Lehrkräfte aufgrund der hohen Schülerzahl nicht möglich, sodass eine gewisse Anonymität entsteht.

Beide Modelle sollten jedoch vor Beginn des Unterrichts sogenannte Einstufungstests anbieten, durch welche die Kinder je nach Wissensstand in kleine Klassen unterteilt werden. Auf diese Weise wird dafür gesorgt, dass weder eine Über- noch eine Unterforderung entsteht und keinerlei Frust aufkommt.

Zusätzlich ist es ratsam, auf eventuelle Zusatzleistungen wie die Abholung vom Zielflughafen zu achten, damit die Sicherheit der Kinder zu jeder Zeit gewährleistet ist und sie sicher an der Unterkunft oder der Sprachschule ankommen. Ein wichtiger Aspekt stellt auch die 24-Stunden-Notfallhotline dar, die unabdinglich ist. Hier können Eltern und Kinder jederzeit mit einem Verantwortlichen in Verbindung treten. Wissenswert ist auch, ob das Kursmaterial, beispielsweise Bücher oder Arbeitsblätter, im Preis inbegriffen sind und ob das örtliche Busticket extra gezahlt werden muss.

Zum eigenen Schutz sollten Eltern darauf achten, dass es sich bei dem Sprachreiseveranstalter um einen Anbieter mit Sitz in Deutschland handelt, um den größtmöglichen gesetzlichen Schutz zu gewährleisten. Dies impliziert auch einen sicheren und einfachen Heimtransport, falls der Aufenthalt aus bestimmten Gründen abgebrochen werden muss.

Eine vertrauenswürdige Sprachschule zeichnet sich letztlich aber nicht nur durch gute Unterrichtsgestaltung und Service aus, sondern auch durch ein vielfältiges Freizeitangebot, welches an das Alter der Teilnehmer angepasst werden sollte. Besonders beliebt sind die Ausflüge nach London oder Manchester, aber auch ein Tag im Grünen ist in England ohne Probleme möglich.

Am Ende jedes Sprachaufenthaltes steht das, worauf alle Schüler gewartet haben: das Teilnehmerzertifikat. Dieses bescheinigt die aktive und erfolgreiche Teilnahme an dem Feriensprachkurs.

Abschließend lassen sich noch zwei Punkte in Bezug auf die Organisation der Reise festhalten: Der Ankunftstag ist standardmäßig ein Sonntag, die Abreise findet normalerweise an einem Samstag statt. Außerdem können die Art der Unterkunft und die Verpflegung bei dem Veranstalter direkt dazu gebucht werden, sodass vor Ort keine weiteren Umstände entstehen.

Die Unterkünfte
Die meisten Kinder und Jugendlichen werden in England in freundlichen Gastfamilien untergebracht, die bereits einige Erfahrung mit Sprachschülern vorweisen können. Dadurch erhalten die Jugendlichen einzigartige Einblicke in die Lebensverhältnisse der englischen Kultur und können unmittelbar am Familienleben teilnehmen. Viele Gasteltern haben eigene Kinder oder haben beruflich mit ihnen zu tun. Dadurch sind sie vertraut im Umgang mit Kindern. Als Alternative bieten mache Veranstalter Unterkünfte in Colleges oder Ferienanlagen an, die den Jugendlichen mehr Freiraum bieten, aber auch große Eigenverantwortung voraussetzen. In den meisten Fällen ist das Frühstück inklusive, mittags können die Kinder in der schuleigenen Cafeteria oder der Campusmensa etwas zu sich nehmen, manche Gasteltern versorgen die Schüler auch mit Lunchpaketen.

Alle Unterkünfte befinden sich in der Nähe der Sprachschule, sodass diese zu Fuß erreichbar sind. Außerdem werden sie regelmäßig von den Veranstaltern geprüft, die sich vor Ort persönlich ein Bild von der Situation machen.

Der Aufbruch ins Abenteuer
Erfüllt ein Veranstalter all diese Punkte, so steht einer erfolgreichen Feriensprachreise nichts mehr im Weg. Der Moment der Abreise kommt oft schneller als gedacht, und ehe man sich versieht, sitzen die Kinder im Flugzeug in Richtung England. In diesem Moment gibt es eigentlich nichts mehr zu sagen, außer den Jugendlichen eine wunderschöne und erfolgreiche Zeit zu wünschen und den Eltern die Sorge um ihre Schützlinge zu nehmen. Wie ein unbekannter Autor einmal sagte:
„Ein Schiff, das im Hafen liegt, ist sicher vor dem Sturm. Aber dafür ist es nicht gebaut.“


Links mit Informationen zu Feriensprachreisen:

Fremdsprachen App fürs Handy und Spiele in englischer Sprache.
Auf folgende Seite werden Fördermöglichkeiten und Wege aufgezeigt und vorgestellt, die helfen, wenn man eine Fremdsprache lernen will bzw. wenn man sein Kind beim Fremdprachenerwerb unterstützen möchte. Im Fokus stehen dabei die am Häufigsten unterrichteten Sprachen: Englisch, Französisch und Spanisch. Das Angebot richtet sich vor allem an Kinder, die eine Fremdsprache lernen, und Eltern, die ihr Kind beim Fremdsprachenerwerb fördern möchten.

Oxford College of English
Seit über 38 Jahren organisieren wir erfolgreich Sprachurlaube für Jugendliche, Erwachsene und Senioren nach Großbritannien. Unser Ziel ist es, das Erlernen der englischen Sprache in ihrem Mutterland so aktiv und praxisnah wie nur möglich zu gestalten.

Sprachreisen & Sprachkurse im Ausland
Du würdest gern ins Ausland, neue Abenteuer erleben, deine Sprachkenntnisse verbessern und Land und Leute kennenlernen? Leider hast du aber bedingt durch Schule, Uni oder Beruf nicht genug Freiraum für einen längeren Auslandsaufenthalt? Dann ist eine Sprachreise genau das Richtige für dich! Egal ob Englisch, Französisch oder Spanisch, egal ob Europa, Amerika oder Asien, ein Sprachkurs im Ausland verspricht dir nicht nur Lernerfolg, sondern auch eine unvergessliche Reise und ein großartiges Erlebnis.ngebote und Infos zum Schüleraustausch
 
Sprachreisen Ratgeber
Wer Sprachen lernen will, dem stehen weltweit alle Möglichkeiten offen. In unserem Ratgeber-Portal informieren wir über die attraktivsten Ziele für Sprachreisen

Auslands-BAföG - Schüleraustausch
Auslands-BAföG ist eine finanzielle Förderung seitens des deutschen Staates, die für Auslandsauf-enthalte z.B. während der Schulzeit, beantragt werden kann. Die Ausbildungsförderung für einen Auslandsschulbesuch nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) unterliegt bestimmten Voraussetzungen.

Sprachreisen für Schüler
Sprachreisen für Schüler nach England, Schottland, Irland und Malta, z.B. in den Osterferien, Sommerferien oder Herbstferien, aber auch ganzjährig

Warum Kinder früh Englisch lernen sollten
Zweisprachige Kindergärten und Grundschulen sind Mangelware in Deutschland. Dabei kann man nicht früh genug mit einer Fremdsprache anfangen. Trotz fundierter wissenschaftlicher Erkenntnisse bremsen Vorurteile den Ausbau des Angebots – zum Schaden der Kinder.
 
Schon im Kindergarten Sprachen lernen
Im Kindergarten und ab der ersten Klasse eine Fremdsprache, in der fünften Klasse dann die zweite Sprache – kleine Kinder sollen ein intensives "Sprachbad" nehmen, weil sie besonders aufnahmefähig sind, empfehlen Lernexperten. Bei Eltern ist die Nachfrage groß. Die Plätze in zweisprachigen Kindergärten reichen nicht.

Englisch Übungen zu Grammatik und Vokabeln
"kico4u.de" - Englisch lernen mit Spaß und Erfolg - , einer Website zum Unterrichten der englischen Sprache, die einen Einblick in die britische Kultur geben soll und all das von einer englischen Muttersprachlerin.

Englisch für kids – Audio Books, Vor- und Lesebücher
Die Beschäftigung mit der englischen Sprache unter Einbeziehung möglichst vieler Sinnesorgane in Verbindung mit der Muttersprachlichkeit des Materials sind der Maßstab und eine individuelle Lösung für jede Familie und jede Sprachgruppe das Ziel!

Englische Internate
Internat-England.com ist ein nicht-kommerzieller Schüleraustausch- und Internat-Ratgeber.